Skyline-Blog mit News für Gebäudereiniger

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5 Gründe, Gebäudereiniger(in) zu werden

Am 1. August ist wieder Ausbildungsbeginn. Wie jedes Jahr fangen dann Jugendliche in ganz Deutschland eine Lehre an. Wer sich für die Ausbildung zum Gebäudereiniger entscheidet, hat nicht nur drei spannende Lehrjahre vor sich, sondern außerdem hervorragende berufliche Perspektiven. Was außerdem noch dafür spricht, Gebäudereiniger(in) zu werden.

1. Ein Job mit Zukunft


Ein wichtiger Aspekt bei der Ausbildungsentscheidung ist die berufliche Perspektive. Wie stehen die Chancen, nach der Lehre einen Job in der Branche zu bekommen? Die Zahlen des Bundesinnungsverbands sprechen hier eine deutliche Sprache: Zum einen werden laufend Jugendliche gesucht, die sich für eine Gebäudereiniger-Lehre entscheiden. Zum anderen mangelt es der Branche an gut ausgebildeten Fachkräften.

Die Aussichten, nach der Ausbildung eine Anstellung zu finden, sind dementsprechend gut: Fachkompetente, professionelle Reinigungsfachkräfte werden immer und überall gebraucht. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

2. Ein anerkannter Handwerksberuf


Gebäudereiniger ist in Deutschland ein anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk. Wer einen Blick in den Lehrplan der dreijährigen Ausbildung wirft, versteht schnell, warum das so ist. In der schulischen Ausbildung sind Chemie, Werkstoffkunde und Mathe wichtige Bestandteile. Denn ein Gebäudereiniger muss genau wissen, welche Flächen er mit welchen Mitteln pflegen kann, wie Reinigungsmittel chemisch zusammengesetzt sind und welche biologischen Eigenschaften sie haben - sprich, wie umweltverträglich diese sind.

Neben diesem theoretischen Wissen weiß ein Gebäudereiniger professionell mit Kunden umzugehen, kennt sich mit Sicherheits- und Schutzmaßnahmen aus, ist in der Lage, unterschiedliche Geräte zu bedienen usw. All dies ist Bestandteil der Ausbildung und unterscheidet letztlich den professionellen Gebäudereiniger von der günstige(re)n Putzkraft.

3. Vielfältige Tätigkeiten


Genau so vielfältig wie die dreijährige Ausbildung ist das Berufsfeld des Gebäudereinigers selbst. Nach abgeschlossener Ausbildung haben Gesellen entsprechend viele Möglichkeiten, als Gebäudereiniger tätig zu werden: Sei es in der klassischen Unterhaltsreinigung, in der Industrie- oder Fassadenreinigung oder im Bereich der Hausmeisterdienste.

Auch Nischen wie Desinfektion oder Schädlingsbekämpfung gehören zum Reinigungs- und Dienstleistungsmarkt. Für diese Bereiche werden teilweise zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten verlangt, für die wiederum Fort- oder Weiterbildungen notwendig sind.

4. Weiterbildungsmöglichkeiten in Hülle & Fülle


Das Tolle ist: Auch hier gibt es wahnsinnig viele Möglichkeiten, sich entsprechend seiner Interessen und Fähigkeiten weiter- bzw. fortzubilden. Neben der klassischen Weiterqualifizierung zum Meister gibt es beispielsweise die Möglichkeit, sich als Objektleitung (im Gesundheitswesen) bzw. als Fachwirt Hygienemanagement oder Reinigungstechnik zu spezialisieren. Viele Gebäudereiniger entscheiden sich auch für den oben erwähnten Weg der Spezialisierung in einem bestimmten Bereich. Und das ist nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, sich in der Branche fort- bzw. weiterzubilden.

5. Modernes Dienstleistungs-Handwerk braucht junge Leute


Festhalten lässt sich: Das Gebäudereiniger-Handwerk ist einerseits ein traditionsreiches, andererseits aber eben auch ein sehr modernes Handwerk. Das Leistungsangebot entwickelt sich beständig weiter - neben den "klassischen" Dienstleistungen wie Unterhalts- und Glasreinigung umfasst das Angebot vieler Unternehmen mittlerweile auch viele andere Service- und Dienstleistungen in und an Gebäuden.

Insbesondere für die Weiterentwicklung in Richtung Facility Management braucht die Branche junge, motivierte und gut ausgebildete Gebäudereiniger, die den Wandel des traditionellen Handwerks zu einem qualifizierten, modernen Handwerks- und Dienstleistungssektor vorantreiben wollen.

Es besteht also kein Zweifel: Wer sich für eine Ausbildung zum Gebäudereiniger entscheidet, dem stehen anschließend viele Türen offen!

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